Augen-OP

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Re: Augen-OP

Beitrag von Bits&Bytes » Sa 21. Apr 2018, 06:14

Hallo Vicky,

keine Ahnung, ob diese Augenverbände dein Problem lösen würden, sind auch sehr gross und vielleicht nicht besonders chic.
Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern darunter geschwitzt zu haben, fand die sehr angenehm zu tragen.

https://www.lohmann-rauscher.com/de-de/ ... genkissen/

Bekommst Du in Online Apotheken.

Vielleicht solltest Du aber auf den Rat Deiner AÄ hören, nichts abdecken und wenn Du raus willst, oder musst, setzt Du eine Sonnenbrille auf.

Wüsche Dir, dass Du bald positive Fortschritte siehst und etwas gelassener wirst.

Alles Gute

Udo


Man weiß nie wie stark man ist, solange bis stark zu sein die einzige Wahl ist, die man noch hat.

( Neovaskularisationsglaukom, linkes Auge Amaurose, Enukleation 03.02.2017, 1. Glasprothese 16.02.2017 )

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Re: Augen-OP

Beitrag von Bits&Bytes » Sa 21. Apr 2018, 06:41

Liebe Charlotte,

das mit Donnerstag sollte klappen, hat soweit ich es von mir und anderen Usern weiß immer gepasst. Die behalten Dich nicht länger da, als es unbedingt notwendig ist und wenn es keine Anzeichen für Reizungen, Entzündungen, Nachblutungen gibt, geht es Donnerstag nach Hause bzw. zum Ocularisten.

Kann sein, dass ich vor Montag nicht mehr dazu komme zu schreiben. Deshalb wünsche ich Dir schon jetzt und an dieser Stelle, dass Deine Operation ein voller Erfolg wird, Du anschließend erträgliche, besser noch keine Schmerzen hast und Deine geplante Reise dann danach schon sehr entspannt angehen kannst.

Ich bin sicher, Du wirst es gut machen und es wird gut werden.

Meine Daumen sind für Montag fest gedrückt.

Alles Gute

Udo


Man weiß nie wie stark man ist, solange bis stark zu sein die einzige Wahl ist, die man noch hat.

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Charlotte
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Re: Augen-OP

Beitrag von Charlotte » Sa 21. Apr 2018, 11:16

Danke Udo für die guten Wünsche,
Zum Thema Urlaub 2 Wochen nach OP hat mir die Ärztin, die operieren wird, ein ganz schlechtes Gewissen gemacht. Sie findet das eindeutig zu früh. Als ich meinte, dass es ja 2 Wochen und 2 Tage (!) nach OP ist, fand sie das auch nicht viel besser...
Ich fahre ja aber nur nach Holland und wenn es große Probleme gibt, bin ich in 4 Stunden wieder zuhause!
Und ich bin ja auch nur 9 Tage weg und nehme genügend Salbe und alles, was sonst noch nötig ist mit.
Wir fahren wieder (wie bei der Voruntersuchung) einen Tag früher, also schon morgen nach Hamburg, um nicht Montagfrüh im Stau zu stehen.
Meine Tasche ist schon gepackt aber mein Mut ist im Moment nicht zu finden - hätte ich gerne mit eingepackt....
Ich versuch immer wieder mir vorzustellen, dass nachher alles besser ist: keine Schmerzen, besseres Aussehen.
Aber dann sind da die blöden Gedanken im Hinterkopf: was, wenn nicht? Wenn es vielleicht mehr Probleme gibt als vorher??
Aber es nützt ja nichts. Ich wollt, ich hätte es schon hinter mir!
Ja, ich meld mich dann schon mal ab bis Donnerstag oder Freitag,
Charlotte



Vkcky
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Re: Augen-OP

Beitrag von Vkcky » Sa 21. Apr 2018, 16:59

Danke Udo. So mache ich das auch. Draussen trage ich Sonnenbrille, zu Hause lass ich das Auge frei. Klappt ganz gut. LG. Vicky.



katja
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Re: Augen-OP

Beitrag von katja » Mo 23. Apr 2018, 08:09

Liebe Charlotte,
Ich wünsch dir nur alles erdenklich Gute für deine OP. Ich bin mir sicher es wird ohne Komplikationen und optisch perfekt, ablaufen.
Toi, toi

Katja



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Re: Augen-OP

Beitrag von Bits&Bytes » Do 26. Apr 2018, 22:15

Liebe Charlotte,

Du solltest vielleicht heute aus dem KH entlassen werden. Ich hoffe sehr, dass alles gut verlaufen ist ...

Bin sehr neugierig auf Deinen Bericht darüber, wie es Dir ergangen ist.

Bitte melde Dich.

Alles Gute und viele Grüße

Udo


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Re: Augen-OP

Beitrag von katja » Fr 27. Apr 2018, 11:21

Liebe Charlotte,
auch ich hoffe, dass alles gut gelaufen ist. Man macht sich doch gleich Sorgen wenn man so gar nix hört, bzw. liest.
Sei ganz lieb Gegrüßt und bitte melde dich doch bald,

Katja



Charlotte
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Re: Augen-OP

Beitrag von Charlotte » Sa 28. Apr 2018, 11:07

Hallo ihr Lieben,
DANKE für eure Antei!nahme!
Ja, ich bin am Donnerstag aus dem Krankenhaus entlassen worden, aber es geht mir im Moment so schlecht, dass ich nicht mal mein Laptop aufmachen wollte.
Mit dem Auge ist alles gut verlaufen, super operiert, die Ärzte waren sehr zufrieden, Implantat bewegt sich schon etwas mit, kaum Schmerzen.
Aber seit der OP spielt mein Magen extrem verrückt. Übelkeit ohne Ende, ich habe in der Klinik alles Erdenkliche dagegen bekommen.
Es gibt jetzt kein Erbrechen mehr, aber mein Magen hat sich so sehr auf "speiübel" eingeschossen, dass ich ihn nur hin und wieder mit etwas Essen überlisten kann. Am Besten geht es mir, wenn ich ganz ruhig liege. Sobald ich mich etwas mehr bewege, dreht sichs innendrin....
Ich kenne mein Magenproblem schon lange und weiß, dass er Zeit braucht, um sich zu erholen. Aber so heftig hat es mich schon lange nicht mehr erwischt.
So, das war jetzt erstmal ein Lebenszeichen.
Liebe Grüße an alle!
Charlotte



katja
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Re: Augen-OP

Beitrag von katja » Sa 28. Apr 2018, 23:17

Liebe Charlotte,
schön wieder von dir zu lesen, und auch toll, dass mit der Op alles gut geklappt hat.
Nur dein Problem mit der ständigen Uebelkeit ist ja furchtbar. Ich kenn es noch von meiner Chemo. Allerdings war es dann mit Emend Tabletten auszuhalten.
Nun erhol dich erst einmal, Versuch deinen beleidigten Magen wieder zu beruhigen, so dass du dann den Urlaub genießen kannst.
Ganz liebe Gruesse, Katja



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Re: Augen-OP

Beitrag von Charlotte » So 29. Apr 2018, 22:01

Liebe Katja,
"beleidigter Magen" das klingt richtig gut und trifft´s wohl auch!
So ganz langsam berappelt er sich wieder. Mir helfen im Moment am besten die Vomex A - Supp., machen zwar ziemlich müde, aber dem Auge tut das viele Schlafen richtig gut - kann schön in Ruhe heilen!
Liebe Grüße zurück
Charlotte



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Re: Augen-OP

Beitrag von Bits&Bytes » So 29. Apr 2018, 22:20

Liebe Charlotte,

schön, dass Du es so gut hinter Dich gebracht hast, war mir sicher das alles gut verläuft. Ok, die Übelkeit war / ist etwas was kein Mensch braucht, aber so etwas geht auch wieder vorüber.

Hauptsache ist, dass Du die OP gut überstanden hast, kaum Schmerzen (vom Auge) verspürst und vermutlich kannst Du nach überstandener Übelkeit auch entspannt in den Urlaub fahren.

Denke, dass Deine AÄ da zu pessimistisch ist, bei mir kam das erste richtige Glasauge schon 13 Tage nach der OP rein und danach hätte ich z. B. überhaupt keine Probleme gehabt in den Urlaub zu fahren.

Ist die Übelkeit erst einmal Geschichte, beginnt für Dich eine bessere Zeit, davon solltest Du ausgehen.

Weiterhin alles gute für Dich

Udo


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Re: Augen-OP

Beitrag von Charlotte » So 29. Apr 2018, 22:35

Lieber Udo,
du hast Recht, das Wichtigste ist die gut verlaufene OP.
Ein Witz ist aber, dass ich die Ärzte mühsam überzeugt habe, mich trotz Übelkeit am Donnerstag zu entlassen (wg. Freitag-Termin beim Ocularisten).
Zuhause war dann eine Nachricht vom Ocularisten auf dem AB, dass der Termin leider verschoben werden muß (Todesfall in der Familie). Ich war sooo enttäuscht, hätte heulen können. Am Freitag ging es mir dann allerdings so schlecht, dass ich vor Übelkeit kaum laufen konnte, was für ein Glück, dass der Termin verschoben wurde!!!!
Mein neuer Termin ist nun am Donnerstag und bis dahin bin ich fit!
Liebe Grüße
Charlotte



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Re: Augen-OP

Beitrag von Charlotte » Di 1. Mai 2018, 16:44

Hallo,
ein neuer Lagebericht:
Übelkeit gibt´s jetzt nur noch morgens ein bißchen, mein Magen gibt sein "Beleidigtsein" auf und freundet sich mit Essen an!! :D
Auge sieht einigermaßen gut aus, bzw. ich hab mich an den Anblick gewöhnt...
Und nach viel hin und her Überlegen haben wir uns nun doch entschlossen, den Urlaub auf später zu verschieben.
Wahrscheinlich kann ich ihn dann viel mehr genießen und im Moment fühle ich mich zuhause auch am Wohlsten.
Die Holländer sind so nett und lassen das schon bezahlte Geld für eine spätere Reservierung stehen.
Also es geht eindeutig aufwärts!!!
Liebe Grüße an alle
Charlotte



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Re: Augen-OP

Beitrag von Bits&Bytes » Di 1. Mai 2018, 22:39

Hallo Charlotte,

schön, die Lage klärt sich, so soll es sein. Hast Du eine nachträgliche Erklärung für die Übelkeit ?

Ja, dem Auge musst Du jetzt etwas Zeit und Ruhe geben. Gegen die Hämatome hatte ich abwechselnd Traumeel Gel und eine Heparin Salbe genommen.

War vielleicht wirklich besser, den Kurzurlaub zu verschieben, hätte in der Situation vielleicht eher Stress, als Entspannung auslösen können und das wäre kontraproduktiv, insofern vermutlich eine richtige Entscheidung.

Wünsche Dir einen weiterhin positiven Heilungsverlauf.

Udo


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Re: Augen-OP

Beitrag von Charlotte » Mi 2. Mai 2018, 11:34

Hallo Udo,
heute geht´s mir zum ersten mal wieder richtig gut, mein Magen fühlt sich wieder ganz normal an!!!
Die Ursache war wohl die Narkose (ich hab auch füher danach immer Probleme gehabt) und ich hab während der Narkose ein Morphium-Präparat bekommen (macht man wohl zusätzlich weil der Sehnerv durchtrennt wird und das Gehirn nicht weit weg ist).
Vor Jahren hatte ich schon mal eine kurze Schmerzbehandlung mit einem Morphiumpräparat und hab damals auch mit extremster Übelkeit reagiert.
Aber jetzt ist das alles Schnee von gestern :D :D :D
Ich freue mich, dass ich morgen meine erste Lochprothese bekomme!
Liebe Grüße
Charlotte



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Re: Augen-OP

Beitrag von katja » Mi 2. Mai 2018, 12:05

Liebe Charlotte,
ich glaube den Urlaub zu verschieben war eine gute Entscheidung. So kannst du nun in Ruhe alles abheilen lassen und dich an dein neues „Auge“ gewöhnen.
Prima, dass die Hollaender so kulant waren!
Das man während der Op noch Morphium verabreicht war mir neu. Deine Erklaerung allerdings auch logisch.
Ich wünsch dir fuer morgen: toi, toi. Vielleicht magst du ja auch mal irgendwann ein Foto senden.

Liebe Grüße, Katja



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Re: Augen-OP

Beitrag von Bits&Bytes » Mi 2. Mai 2018, 13:45

Hallo Charlotte,

wäre mir auch neu und ist sicherlich kein Standard, dass bei/während einer Enukleation Morphium verabreicht wird. War bei mir auch mit Sicherheit nicht der Fall, denn sonst hätte ich direkt nach dem Aufwachen nicht diese Wahnsinnsschmerzen bei der kleinsten Augenbewegung gehabt.

OK, nach der OP kann ich mir schon eher vorstellen, bei mir waren es nach der OP zwei Piritramid-Infusionen (ist ein synthetisches Opioid, das auch dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt), wohl genau so stark wie Morphium zur Schmerzunterdrückung, bei mir aber ohne jede Nebenwirkungen.

Interessant, das es Kliniken gibt, die Opiate schon während der OP einsetzen, das hat natürlich den Vorteil dass man nicht aufwacht und meint man müsste vor Schmerz aus dem Fenster springen :shock: :D, aber kann eben wie bei Dir auch Nachteile haben, wenn man so eine Droge nicht verträgt.

Bin gespannt, wie es Dir mit der Lochprothese ergeht, bin nicht sicher wer es hier im Forum berichtet hat (Marcy ?), glaube aber ihre sah schon fast wie eine richtige Prothese aus, was Irisfarbe, etc. angeht, nur halt mit einem Loch auf Höhe der Pupille um dort Salbe applizieren zu können.

Super, dass die Übelkeit Geschichte ist, jetzt geht es Schritt für Schritt vorwärts.

Alles Gute

Udo


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( Neovaskularisationsglaukom, linkes Auge Amaurose, Enukleation 03.02.2017, 1. Glasprothese 16.02.2017 )

Charlotte
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Re: Augen-OP

Beitrag von Charlotte » Do 3. Mai 2018, 23:19

Hallo ihr Lieben,
Lochprothese ist drin! War viel aufwendiger, als ich gedacht hatte.
Ich dachte, der Ocularist greift in seine Schublade und holt irgend etwas Passendes raus - reicht ja als Provisorium...
Aber er hat das Ding vor meinen Augen angefertigt und versucht, die Irisfarbe gut zu treffen.
Das Loch in der Mitte sieht man deutlich und das "Weisse" im Auge ist knallweiß, also noch ohne Äderchen.
Aber es sieht viel besser aus als vorher mit der durchsichtigen Illigschale.
Enttäuscht bin ich von der Beweglichkeit: da bewegt sich absolut nix! Aber das liegt wohl daran, dass die Augenhöhle noch ziemlich geschwollen ist.
In zwei Wochen hab ich den Termin für das erste "richtige Auge", mal sehen, wie es dann ist.
Mein Ocularist macht nicht nur Glas- sondern auch Acrylaugen und Gesichtsepithesen. Er sagt nach ca. 1 1/2 Jahren kann man über einen Wechsel zu Acryl nachdenken, falls man mit Glas nicht so gut klarkommt. Und meistens ist dann die Beweglichkeit auch etwas besser, weil das Acrylauge ja ganz genau nach Abdruck der Augenhöhle angefertigt wird.
Ich soll Rausnehmen und Einsetzen üben - und das hab ich heute einmal probiert: ein Drama :shock: :shock: :shock:
Raus ging gut, aber rein wollte es nicht mehr. Durch das viele Probieren ist mein Unterlid ganz dick geworden.
Jetzt ist es wieder drin und ich werde mein Auge erst mal eine Weile in Ruhe lassen!
Gute Nacht, ich geh jetzt schlafen,
Charlotte



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Re: Augen-OP

Beitrag von Bits&Bytes » Fr 4. Mai 2018, 16:50

Hallo Charlotte,

wäre auch traurig, wenn es mit der Lochprothese nicht besser aussehen würde als mit Illigschale ;), aber das mit der totalen Unbeweglichkeit :?. OK, die noch vorhandene Schwellung wäre eine mögliche Erklärung. Hat der Okularist sich dahingehend geäußert ?

Ja, raus ist schwieriger als rein, das ist klar.

Zum Einsetzen des Auges:
Die kurze Seite muss zur Nase zeigen. Dann das Oberlid anheben und die Prothese vorsichtig darunter schieben. Geht vielleicht besser, wenn man zuvor etwas angefeuchtet hat. Wenn man dies geschafft hat, mit der anderen Hand in der Position festhalten, dann das Unterlid soweit herunterziehen, das die Prothese hineigleiten kann. Eventuell Prothese noch leicht andrücken.
Gibt auch Videos bei Youtube.

Hat vielleicht jeder eine andere Methode, aber so hat es mir mein Okularist gezeigt. Allerdings brauchte ich beim ersten Mal, glaube ich, auch mindestens drei Versuche. :(

Meins habe ich jetzt seit ca. 5 Monaten nicht mehr herausgenommen. Hoffenlich kann ich das überhaupt noch selbst mit dem Einsetzen :shock:

Wann ist der Termin für die 1. richtige Glasprothese ?

Weiterhin eine guten Verlauf, bis auf die hoffentlich temporäre Unbeweglichkeit hört sich doch alles schon sehr gut an.

Alles Gute

Udo


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( Neovaskularisationsglaukom, linkes Auge Amaurose, Enukleation 03.02.2017, 1. Glasprothese 16.02.2017 )

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Re: Augen-OP

Beitrag von Bits&Bytes » Fr 4. Mai 2018, 16:55

Bits&Bytes hat geschrieben:
Fr 4. Mai 2018, 16:50
Hallo Charlotte,

wäre auch traurig, wenn es mit der Lochprothese nicht besser aussehen würde als mit Illigschale ;), aber das mit der totalen Unbeweglichkeit :?. OK, die noch vorhandene Schwellung wäre eine mögliche Erklärung. Hat der Okularist sich dahingehend geäußert ?

Ja, rein ist schwieriger als raus, das ist klar.

Zum Einsetzen des Auges:
Die kurze Seite muss zur Nase zeigen. Dann das Oberlid anheben und die Prothese vorsichtig darunter schieben. Geht vielleicht besser, wenn man zuvor etwas angefeuchtet hat. Wenn man dies geschafft hat, mit der anderen Hand in der Position festhalten, dann das Unterlid soweit herunterziehen, das die Prothese hineigleiten kann. Eventuell Prothese noch leicht andrücken.
Gibt auch Videos bei Youtube.

Hat vielleicht jeder eine andere Methode, aber so hat es mir mein Okularist gezeigt. Allerdings brauchte ich beim ersten Mal, glaube ich, auch mindestens drei Versuche. :(

Meins habe ich jetzt seit ca. 5 Monaten nicht mehr herausgenommen. Hoffenlich kann ich das überhaupt noch selbst mit dem Einsetzen :shock:

Wann ist der Termin für die 1. richtige Glasprothese ?

Weiterhin eine guten Verlauf, bis auf die hoffentlich temporäre Unbeweglichkeit hört sich doch alles schon sehr gut an.

Alles Gute

Udo


Man weiß nie wie stark man ist, solange bis stark zu sein die einzige Wahl ist, die man noch hat.

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